Delikatessen Magazin

Das Blog rund um Schmankerl, Feinkost und Gaumenfreunden

Archive for February, 2014

Deutsches Schweinefleisch gefragt wie nie

Die deutsche Fleischproduktion ist auf einem Hochpunkt. Rund acht Millionen Tonnen Fleischerzeugnisse sollen 2010 hergestellt worden sein. Dies ist eine Steigerung von knapp 302.000 Tonnen verglichen mit dem Vorjahr.
Besonders Schweine- sowie Geflügelfleisch rückten vermehrt in den Fokus der Erzeuger. Mit 3,8 bzw. 7 Prozent sind die Steigerungen markant. Die Zahl der geschlachteten Rinder hingegen nahm ab, was allerdings EU-weit der Fall sei.
Letztendlich sind es 67,8 Prozent Schweinefleisch, 17,2 Prozent Geflügel und 14,8 Prozent Rind, welche in Deutschland anteilhaft am Gesamterzeugnis produziert werden. Aber auch Ziegen-, Schaf- und Pferdefleisch sind vorhanden. Auch zu beachten ist der steigende Anteil an biologisch hergestellten Produkten.

Grund hierfür sind die zuletzt gestiegenen Zahlen im deutschen Export. Rund 40 Prozent der hergestellten Schweinefleischprodukte werden in das Ausland verkauft. Osteuropäische Länder, aber auch Teile Asiens, fragen deutsches Fleisch wie nie zuvor nach.

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Der Ikramat – Kaviar aus dem Automaten

Der Ikramat (Kaviar heißt auf russisch „Ikra“) macht es vielen Russen möglich, ihren Kaviar aus dem Automaten zu beziehen.

Die Firma Jukra bietet allein in Moskau 30 Automaten an. Sobald der Nummerncode eingetippt und das verlangte Bargeld eingeworfen ist, bekommt man seine Dose Kaviar.

Die Meinungen gehen jedoch auseinander. Die Qualität sei nicht erkennbar, Kaviar gehöre nicht in einen Automaten. Dennoch werde darauf geachtet, dass die Ware frisch sei. Korrekt gekühlt und ohne Konservierungsstoffe komme der Fisch direkt aus dem Osten Russlands.

Schon zu Sowjetzeiten galt Kaviar als eines der am häufigsten konsumierten Nahrungsmittel. Deshalb soll es auch weiterhin möglich sein, alle sozialen Schichten mit jenem zu versorgen. Somit ist Jukra von der Idee abgekommen, nur die Eilte mit ihrem Gut versorgen zu wollen. Automaten stehen nun an zahlreichen Orten.

100 Gramm sind für knapp vier Euro käuflich. Auch eine Familienpackung ist vorhanden. Mit 320 Gramm Inhalt kostet diese etwas 15 Euro.

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Lebensmittel Online

Die Lebensmittelbranche wird sich in naher Zukunft über neue Märkte erfreuen dürfen. Laut Prognosen des Bundesverbands für Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM) werden künftig mehr Kunden direkt online Lebensmittel bestellen. Bis zu 4,6 Millionen Deutsche kaufen bis jetzt über das Internet, das ist ein Steigerung zum Jahr 2009 um 75 Prozent. Eine repräsentative Umfrage der BITKOM zeigte deutlich, dass jeder Fünfte bis jetzt noch keine Lebensmittel online bestellt hat, ABER sie es sich durchaus vorstellen könnten.

Solche Online-Shops konzentrieren sich hauptsächlich auf den Verkauf von Wein, Delikatessen und Tiefkühlkost. Nicht nur große Supermärkte, sondern auch kleine, spezielle Läden bieten ihr Sortiment im Web an. In vereinzelten Fällen und in kleineren Umkreisen können sie sogar Gemüse oder andere frische Waren bestelle

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