Delikatessen Magazin

Das Blog rund um Schmankerl, Feinkost und Gaumenfreunden

Archive for December, 2013

Nichts geht über den Guide Michelin

Das am Mittwoch erscheinende Magazin “Sternklasse” hatte eine repräsentative Umfrage über Restaurantführer erstellt. Die 440  teilnehmenden Gastronomen überraschten mit einem doch sehr deutlichen Urteil.

Der Guide Michelin wurde als DIE Bibel der Restaurantführer auserkoren und mit insgesamt  84 Prozent auf Platz 1 gewählt. Weit abgeschlagen lässt er bekannte Größen wie den Gault Millau, Feinschmecker, Varta-Führer,  Schlemmer Athlas, Marcellino`s oder den großen Restaurant & Hotel Guide hinter sich.

Als Bewertungskriteren wurden Sorgfalt, Kompetenz, Seriosität, Unabhängigkeit, Orientierung an den Bedürfnissen der Gäste, Informationsgehalt und Zuverlässigkeit angegeben.

Durch die Befragung von vielen angesehenen Hoteliers und Restaurantchefs  konnte sich herauskristallisieren, das die Meinung des Guide Michelin absolut wichtig ist und er sich von anderen Restaurantführern deutlich abhebt. Qualität setzt sich letztendlich immer durch!

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Gänseleber – eine Delikatesse mit Beigeschmack

Die französische Gänseleber zeugt nicht nur hierzulande von einem exklusiven und hochwertigen Geschmack. Auch im Weihnachtsgeschäft erweist sich die “Foie gras” als Exportschlager mit Spanien als Hauptabnehmer und Deutschland immerhin noch auf Platz vier.

Von der zurückliegenden Krise ist keine Spur. Mit knapp 19.000 Tonnen produzierten die Franzosen 2009 eine vergleichbare Menge wie im Jahr davor.
In der Abnehmer-Rangliste liegt Deutschland hinter Belgien und Großbritannien. Allerdings ist das diesjährige Weihnachtsgeschäft noch unberücksichtigt geblieben.

Der fade Beigeschmack erklärt sich durch die Haltung, das sogenannte Stopfen der Gänse. Diese vorm der Haltung ist für viele Tierquälerei und ist neben vielen anderen Ländern auch in Deutschland verboten.

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“Meine Klassiker”

Alfons Schuhbeck, Münchens wohl bekanntester Gaumenkünstler präsentiert sein neues Kochbuch. Doch dieses Mal dreht es sich nur zweitrangig um Rezepte. Der Protagonist ist nicht das Steak, sondern der Sternekoch selbst.

Allerdings werden die Freunde seiner Kochkunst nicht enttäuscht. Neben interessanten Punkten seiner Vita kommen seine Lieblingsgerichte nicht zu kurz.

Ein Hauptaugenmerk der Küche liegt in diesem Kochbuch auf dem Aufpeppen der guten, alten bayrischen Küche ohne großartiges Schnick-Schnack.

Natürlich gibt es neben zahlreichen Tipps und Tricks wieder wertvoll aufbereitete Bilder der nachgekochten Gerichte Schuhbecks.
Hier tut sich wohl ein neuer nicht ganz so geheimer Geheimtipp der Food Art Factory auf.

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