Delikatessen Magazin

Das Blog rund um Schmankerl, Feinkost und Gaumenfreunden

Archive for November, 2009

Christkindlmarket

Wenn es von überall her nach Glühwein duftet, der Geruch von gebrannten Mandeln allgegenwärtig ist, die Schwarzwälder Kuckucksuhren in den Buden stehen, aufgeregte Händler Glaskugeln aus dem Bayrischen Wald verkaufen wollen und hin und wieder auch ein Madel mit blonden Zöpfen an einem vorbei huscht ist man auf dem Nürnberger Christkindlesmarkt – nicht so ganz.
In diesem Fall sind wir am Michigansee, genauer, in Chicago.

Dabei natürlich nicht fehlen darf das echte Nürnberger Christkindl, die 18-jährige Rebekka Volland. Sie wird am Freitag, den 27. November den Christkindlmarket, natürlich in englischer Sprache eröffnen.

Vorbild des Chicagoer Christkindlmarket ist der fränkische Markt aus Nürnberg. Man hatte im Vorfeld schon einige Male versucht die Handelsbeziehungen zwischen Deutschland und den USA zu verbessern. Dies ist nun ein weiterer, vielversprechender Versuch. Bereits beim ersten Versuch von 1996 kamen neben zahlreichen Händlern aus deutschen und amerikanischen Lagern mehr als 300.000 Besucher. Ein Jahr später waren es bereits 500.000 Besucher. Heuer werden für den, nunmehr größten Weihnachtsmarkt Amerikas mehr als 1 Million Besucher erwartet. Auch die deutsche Tradition bleibt nicht auf der Strecke. Glasbläser, Holzschnitzer, Blaskapellen und Kinderchöre sorgen für das richtige Ambiente.

Wenn es um die Delikatessen geht, sind die Amerikaner ganz besonders begeistert. Von nicht alltäglicher Klasse sind Bratwurst mit Sauerkraut, Kartoffelpuffer und gebrannte Mandeln. Die größte Schmankerl-Freude bereitet allerdings der Glühwein seinen amerikanischen Besuchern.

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Wiener Gourmet-Fest

Gourmet-Freunde aufgepasst:

vom 22. bis zum 28. Februar 2010 findet in Wien die DiningCity Restaurantwoche statt. Dabei haben nicht nur die Reichen und schönen der Österreichischen Hauptstadt die Möglichkeit, Top-Restaurants zu fairen preisen von Innen zu begutachten.
Das Prinzip, welches dahinter steht und sich auch im Juli diesen Jahres ausgezahlt hat ist einfach: In ausgewählten Gourmet-Restaurants der Stadt werden Überraschungsmenüs angeboten zu denen zum Mittag zwei und zur Abendzeit drei Gänge serviert werden. Dabei zahlt der angemeldete Gast 12,50 Euro oder 25 Euro.

Neben einigen bekannten Gesichtern, werden im nächsten Jahr unter anderem Restaurants wie das “Eisvogel”, das “Shambala”, die “Himmelstube” und das “Korso fix” mit von der Partie sein.
Die Anmeldungen können ab 4 Wochen vor Beginn online stattfinden.
Wo genau es diese Anmeldung gibt, welche Restaurants im Überblick teilnehmen und alles Andere was wissenswert erscheint, findet ihr unter www.restaurantwoche.at.

Viel Spaß und einen guten Appetit!

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mylugo – einfach sicher einkaufen

Ein neues Online-Shopping-Portal öffnete vor wenigen Tagen seine Pforten für die Öffentlichkeit. Die Plattform “mylugo.de” hat sich vorrangig auf die Fahne geschrieben Sicherheit, Qualität und persönlichen Service in optimierter Form zu bieten.

Hinter der URL stehen die ein oder anderen bekannten Gesichter. Mit im Gründerteam dabei sind Mathias Schmitz, ehemals bei AltaVista, Holger Meyer, den wir von google kennen, sowie Johanna Elliott und Torsten Bade.
Mit zahlreichen Händlern aus Sparten wie Sport, Wein und eben auch Delikatessen wollen sie das Modell, Güter im Internet zu kaufen revolutionieren und mit mehr Sicherheit bei hoher Qualität und einem funktionierenden Kundenservice eine neue Güteklasse des Online-Shoppings anschlagen.

Dabei sind die Regeln streng und die Macher rigoros. Wer Plagiate oder Gebraucht-Produkte einstellt, fliegt aus dem Portal. Der Anbieter packt seine gesamte Produktpalette und geht. Wie so oft handelt es sich um ein Provisionsmodell. Kauft jemand auf mylugo ein Produkt, verdient mylugo prozentual mit. Dabei trägt, wie im Motto mit erwähnt, die Zahlungsmodalität zur Sicherheit bei. Mylugo arbeitet bei der Bezahlung mit der Sparkasse Pfullendorf-Meßkirch und dem Payment-Serviceprovider Tineon, einem Treuhandservice, zusammen. Dieses System des One-Stop-Shopping, bei dem weder der Käufer noch der Verkäufer ein Risiko tragen, kommt erstmalig in Deutschland zum Einsatz.

Der Wehrmutstropfen, neben all den Versprechungen die das Leben und Shoppen einfacher machen, ist die optische Aufbereitung der Seite. Aber davon sollte sich jeder selbst überzeugen.

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